Digital Radar

Ergebnisse zu innovativen Lösungen in neuen und bestehenden Märkten

Hier stellen wir Ihnen als besonderen Service, Ergebnisse aus unserer Studie „Digital Radar“ vor.

Die Studie wird unregelmäßig mit verschiedenen digitalen Teaser-Themen durchgeführt. Es geht um allgmeine Einblicke, nicht um tiefgreifende und umfassende Analysen zu Spezialthemen. Gerne können Sie sich mit Fragenvorschlägen an der nächsten Welle beteiligen.

Machen Sie sich mit dem Digital Radar ein Bild von unserer Arbeit.

 

Noch etwas methodisches

Die Ergebnisse basieren auf einer CAWI Studie in einem Online Panel mit ca. 500 Befragten im Alter von 16 bis 59 Jahren, die digitale Themen nicht völlig ablehnen. Sie stehen für 38,8 Mio. Menschen in Deutschland.

Die Stichprobe wird repräsentativ für die Zielgruppe gewichtet. Um die Online-Panel typische Überschätzung digitaler Themen auszugleichen, wird zusätzlich ein Gewicht „digitale Affinität“ übernommen. Zu diesem Zweck haben wie parallel eine telefonische Befragung mit Dual-Frame Stichprobe als Strukturvorgabe für die Gewichtung durchgeführt. Für tiefergehende Informationen zur Methode, zur Studie und zur Möglichkeit, Daten für Ihre Zwecke zu verwenden, können Sie uns gerne ansprechen.

 

Klicken Sie sich durch die Ergebnisse der ersten Digital Radar Studie vom Juli/August 2018

Markenthemen: Von Markenimage bis Markenbindung

Digitale Marken-Fitness

Frage: Welche der folgenden Marken aus dem Bereich <Branche> sind Ihrer Meinung  ‚digital‘ besonders gut aufgestellt? ‚Digital‘ bedeutet, dass innovative Produkte und Services in diesem Bereich angeboten werden. Informationen und Kaufmöglichkeiten in moderner Form  bereit gestellt werden, dass man Präsenz in sozialen Medien und Internet zeigt etc. Sie können bis zu 3 Marken angeben.

Erläuterung:

Im Versicherungsbereich nimmt der Marktführer Allianz auch die erste Position in der digitalen Markenwahrnehmung ein, jedoch ohne deutlichen Vorsprung. Die Versicherungsbranche als Ganzes wird im Vergleich zu anderen Branchen als eher wenig digital vorbereitet gesehen.

Bei den Haushaltsgeräten können Siemens und Bosch Ihre marktführende Position im Bereich digitaler Fitness nicht gegenüber Samsung verteidigen. Beide Marken setzen sich zusammen mit Miele und LG zwar vom breiten Markt etwas ab. Samsung transferiert aber sein Markenimage aus den anderen Produktbereichen erfolgreich in die Wahrnehmung der Marken im Haushaltsgeräte-Bereich. Der Abstand zu den Wettbewerbern ist erheblich.

BMW und Mercedes nehmen den digitalen Wahrnehmungs-Lead im Automobil-Bereich ein. Die Premium-Marken können sich deutlich unter anderem von VW als Marktführer absetzen. Auch Audi gelingt es nicht, mit BMW und Mercedes gleich zu schließen.

Den Sparkassen können die weite Verbreitung im Privatkundenbereich mit einem entsprechend digitalen Angebot untermauern. Sie setzen sich in der Wahrnehmung als digital aktive Marke deutlich vom sonstigen Bankenbereich ab.

Der Lebensmitteleinzelhandel zeichnet mittelstarke Unterschiede zwischen den Marktplayern in Bezug auf die digitale Fitness. ReWe, nimmt die Polposition ein, gefolgt von Lidl. Interessanteweise kann sich Lidl recht deutlich von Aldi absetzen. Letztere bewegt sich nur im durchschnittlichen Wettbewerberumfeld.

Im Bereich Consumer Electronics war zu erwarten, dass Samsung und Apple die führenden Positionen in der digitalen Markenaufstellung einnehmen. Alle anderen Marken sind demgegenüber klar abgeschlagen.

Unsere Meinung: „Die gezeigten Bewertungen geben einen ersten Einblick in das digitale Commitment der verschiedenen Marken. Digitales Brand-Image kann und muss aber weiter in seine Facetten zerlegt werden. Marken müssen ganzheitlich geführt werden. Eine digitale Markengestaltung gehört zwingend dazu.“

 

 

 

Anbietertreue in ausgewählten Branchen - von Auto über Internetprovider bis Kühlschrank
Darstellung: Möglichkeit eines Markenwechsels in acht ausgewählten Branchen wenn Morgen ein neuer Gerätekauf anliegt bzw. ein neuer Vertrag abgeschlossen wird. 

Erläuterung:

Nur knapp jeder zehnte würde bei einem Neukauf in den gezeigten Branchen einen Anbieterwechsel definitiv in Betracht ziehen. Aber auch nur jeder fünfte schließt einen Markenwechsel aus. M.a.W. der digital affine Teil der Bevölkerung hält sich die Option eines Markenwechsels zumindest offen.  Diese Offenheit ist zum größten Teil in der Attraktivität der Wettbewerberangebote begründet, wie wir in einer entsprechenden Folgefrage festgestellt haben.

Die geringste Wechselmotivation liegt in den Bereichen Krankenversicherung und Hausbank vor. In den sechs anderen Branchen ist die Wechselambition jeweils sehr ähnlich ausgeprägt.

Akzeptanzthemen: Neue und angepasste Produkte mit digitalen Lösungen

Immenses E-Health Potenzial
Darstellung: Bewertung verschiedener E-Health Lösungen (Aufnahme und Verarbeitung von Vitalwerten)

Ein Gerät (ähnlich einem Fitnesstracker) zeichnet Körperwerte auf sendet die Daten regelmäßig an ein medizinisches Institut zur Überprüfung …

 

Erläuterung:

Über 70% finden den Gedanken gut, im Fall einer chronischen Krankheit ein Gerät zur Überprüfung wichtiger Körperwerte zu tragen und die Daten kontinuierlich an ein medizinisches Institut zu übertragen. Selbst ohne Krankheit, also zur vorbeugenden Überprüfung von Vitalwerten, steht jeder zweite diesem Gedanken positiv gegenüber. Die Krankenversicherung erscheint dabei als relevanter Partner in Gesundheitsfragen. Allerdings bestehen bei vielen auch Bedenken, die primär datenschutzbezogen sein werden. Entsprechend steigt das E-Health Potenzial nochmal deutlich, wenn die aufgezeichneten Daten offline in der App verarbeitet werden und der Träger die Daten-Weitergabe individuell freigeben kann. Für entsprechende Anwendungen besteht somit (je nach Regulierungslage) ein nahezu unfassbar hohes Potenzial, insbesondere wenn bestehende Bedenken ausgeräumt werden können. Besonders faszinierend ist dabei die sehr geringe Ablehnungsrate. Eine Vielzahl neuer Fragen schließen sich an (Hard- und Software-Formate (UI-Themen), Pricing, Partnerschaften, angebundene Services …).

KFZ Versicherung in Verbindung mit Daten zum Fahrverhalten
Darstellung: Akzeptanz eines KFZ Versicherungstarifs, der alle 6 Monate in Abhängigkeit von Fahrleistung und Fahrverhalten angepasst sind. Die Bedingungen sind in einer App einsehbar.

Erläuterung:

Moderne Autos und Technologien ermöglichen es, Daten des Fahrverhaltens und der Fahrtwege zu speichern. Für Versicherungen ergibt sich damit die Möglichkeit fahrabhängige KFZ Tarife zu gestalten und diese ggf. in einem Intervall von z.B. 6 Monaten anzupassen. Unabhängig von dem damit verbundenen Analyseumfang bei den Versicherungen stellt sich die Frage, wie solch ein Einblick in persönliches Verhalten seitens der  Konsumenten bewertet bzw. akzeptiert wird.

Interessanterweise fällt die harte Ablehnerquote mit 29% eher gering aus. Die Autofahrer sind aber auch nicht euphorisch, sondern verhalten positiv gegenüber diesem Angebot gestimmt. In der Summe ergibt sich für die Versicherungskonzerne ein „gestaltbarer“ Markt, der trotz medialer Präsenz des Themas Datensicherheit, auf ein hohes Potenzial trifft. Dies gilt insbesondere für Männern mit hohem Haushaltseinkommen und Wohnort in einer Großstadt oder in dessen Einzugsbereich.

 

Rechnung per Email im stationärem Handel

Frage: Wenn Sie heutzutage in einem Geschäft bezahlen, erhalten Sie in der Regel eine ausgedruckte Quittung oder Rechnung. Angenommen Sie könnten unter einmaliger Weitergabe Ihrer Email-Adresse die Quittung/Rechnung per Email erhalten. In welchen der folgenden Bereiche würden Sie eine Rechnung bzw. Quittung per Email gegenüber einem Ausdruck bevorzugen? 

Erläuterung:

Im Online-Business ist es üblich, Rechnungen nicht mehr ausgedruckt, zugesendet oder beigelegt zu bekommen. Stattdessen werden sie per Email verschickt oder aber man lädt sie von seinem Account herunter. Insbesondere bei der letzten Variante hat der Nutzer jederzeit die Möglichkeit Umsätze zu kontrollieren. Wie kann der stationäre Handel darauf reagieren, besteht für ihn auch die Möglichkeit Rechnungen bzw. Quittungen nicht mehr bzw. nur auszudrucken, sondern auch per Email zuzusenden? Das erfordert allerdings den Einsatz entsprechender Kassen- und Datenbanksysteme und der Kunde muss seine Email-Adresse einmalig angeben und einen elektronischen Übermittlungsweg akzeptieren. Wir haben deshalb gefragt, ob man mit Nennung seiner Email-Adresse grundsätzlich eine ausgedruckte oder eine per Email übermittelte Rechnung bevorzugen würden. Dabei geben nur 40% an generell ausgedruckte Belege zu bevorzugen. Besonders interessant ist die Email-Rechnung bei Händlern mit eher höheren Einkaufswerten, also Geschäften für Technologie, Möbelhäuser aber auch Werkstätten.

Gesetzt den Fall, dass eine technisch gute und preiswerte Kassen-Lösung vorliegt, besteht für den stationären Handel grundsätzlich die Möglichkeit, ähnlich den Online-Shops, kundenbindendes Rechnungs- und ggf. auch Rabattmanagement zu betreiben.

 

 

Haustechnik gegenüber Haushaltsgeräten für mobile Steuerung bevorzugt
Darstellung: Interesse, diese Geräte von außerhalb per App zu steuern

Erläuterung:

Das Thema Smarthome hat eine Vielzahl unterschiedlicher Facetten, eine davon ist die Steuerung der Geräte von außerhalb des Hauses, per App, wenn man unterwegs ist.

Der Wunsch, Haushaltsgeräte fernsteuern zu können hält sich aktuell noch in Grenzen. Am höchsten fällt die Akzeptanz für Geräte mit Wassergebrauch aus: Waschmaschine und Spülmaschine. Fast jeder zweite sieht jedoch keinen Bedarf der Fernsteuerung von Haushaltsgeräten. Anders verhält es sich im Bereich der Haustechnik. Heizung (Kosten & Convenience Aspekte) sowie verschiedene Sicherheitsthemen (von Rollos- bis Lichtsteuerung) werden positiv in Bezug auf eine Off-Home Steuerung gesehen.

Auto mit Sprachassistenz zur Bedienung
Darstellung: Bewertung von Sprachassistenten für die Bedienung des Autos (Bsp. neue Mercedes A-Klasse im Sommer 2018).

Erläuterung:

Bei den meisten neuen Technologien bestehen bei der Einführung zunächst Bedenken. In Bezug auf Sprachassistenten für die Bedienung des Autos (wie das Mercedes gerade in der A-Klasse einführt) ist dies nicht anders.

Überzeugungsarbeit muss geleistet werden. Beim Auto bietet sich das am Besten im Rahmen einer Probefahrt an. Ist diese erfolgreich, eröffnet sich ein großes Potenzial. Dies zeigt sich an der geringen Ablehnungsquote.

Aktuell liegt die höchste Akzeptanz bei jungen Männern vor. Damit wird altersbedingt zwar ein weniger finanzkräftiges Klientel angesprochen. Im Sinne einer langfristig gedachten Strategie erfährt die Marke über innovative neue Dienste aber ein Verjüngungspotenzial, insbesondere wenn man als eine der ersten Marken mit entsprechenden Produkten und Lösungen auftritt.

Fitness / Smartwatch: Hohes Interesse trifft hohe Ablehnung
Darstellung: Nutzung von und Interesse an Fitnessarmband oder Smartwatch

Erläuterung:

Smartwatches und Fitnessarmbänder erfahren ein hohes Interesse in der befragten Zielgruppe (16-59 J.), wenngleich das Wachstum sich nicht stürmisch weiter entwickeln wird, da die Nutzung die Interessensquote bereits übersteigt. Es handelt sich um ein junges Produkt, welches in der jüngsten Zielgruppen (16-24 J.) ein besonders hohes Interesse erzielt (bei derzeit noch geringer Nutzung von 14%), vermutlich aber noch Kostenbarrieren den (Wunsch-)Kauf verhindern. Die Rate der Ablehner ist mit 40% ausgeprägt und mengenmäßig nahezu deckungsgleich mit den Nutzern und Interessierten. Hier wären in einem nächsten Schritt die wichtigsten Ablehnungsgründe zu identifizieren.

Verhalten: Umgang mit digitalen Produkten und Situationen

Smartphone oder stationäre Hardware: Welche Anwendungen worüber?
Darstellung: Angabe über die überwiegende Hardware-Nutzung in Abhängigkeit verschiedener Anwendungen

Erläuterung:

Tot gesagte leben länger: Auch wenn das Smartphone für viele zum ständigen Begleiter geworden ist, so dominiert in vielen Online-Anwendungs-Bereichen durchaus noch der PC bzw. Laptop oder Notebook.

Online Shopping erfolgt überwiegt per PC oder Laptop, insbesondere beim Kaufen physischer Produkte.

Eine deutliche Smartphone Dominanz zeig sich nur im Bereich Fotos posten/versenden. Die meisten anderen der hier aufgeführten Anwendungen werden überwiegend stationär oder im ausgeglichem Verhältnis zueinander ausgeführt.

Mobilfunknutzung bei unbegrenztem Datenvolumen
Darstellung: Wir würde man sein Smartphone bei einem Datentarif ohne Volumenbegrenzung nutzen?

Erläuterung:

Einige Mobilfunkanbieter haben im Sommer 2018 erste Mobilfunktarife mit unbegrenztem Datenvolumen für mobiles Internet herausgegeben, also ohne Begrenzung der Übertragungsgeschwindigkeit. Aufgrund der Kosten jenseits der 50€ Grenze werden diese vermutlich primär im Business-Bereich gekauft werden. Auch angesichts der teilweise günstigeren Tarife im europäischen Ausland stellt sich die Frage, inwieweit die privaten Nutzer Ihr Verhalten mit einem entsprechenden Tarif verändern würden.

Immerhin 40% sehen keine potenzielle Verhaltensänderung und damit letztendlich auch keinen entsprechenden Tarifbedarf. Bei den verbleibenden 60% ist nicht die eine primäre Änderung auszumachen, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Anpassungen. Nicht verwunderlich: Neben der allgemein intensiveren Nutzung werden vor allem Anwendungen mit hohen Volumenbedarf genannt, d.h. sind vor allem Streaming-Anwendungen für Audio und Video. Einhergehend damit würde man sich auch weniger Daten vor einer Reise oder Tour vorab herunterladen. Für die Mobilfunkanbieter erhöht sich das übertragene Datenvolumen bei entsprechenden Tarifen deutlich. Die Netzkapazitäten werden gefordert.

 

Passwörter: Klarnamen werden nur selten vermieden
Darstellung: Eingesetzte Maßnahmen zur Steigerung der Passwortsicherheit

Erläuterung:

Mit der zunehmenden Digitalisierung steigt auch die Anzahl der Dienste, für die ein Passwort notwendig ist. Angesichts der Missbrauchsmöglichkeiten ist ein gutes Passwortmanagement heute auch für den privaten Nutzen ein relevantes Thema. Allerdings zeigen die Ergebnisse, dass viele User nur unzureichende Maßnahmen einsetzen.

Nur die Hälfte gibt an, verschiedene Passwörter zu verwenden. 50% setzen Sonderzeichen ein, allerdings vermeiden nur 28% den Einsatz von Klarnamen oder sehr einfachen Zahlenkombinationen. Eine Verwendung von speziellen Passwortmanagern findet nur bei ungefähr jedem zehnten statt. Berücksichtigt man, dass in der Stichprobe digitalen Verweigerer  ausgeschlossen sind, sorgt sich die Gesamtbevölkerung vermutlich noch schwächer um das Thema „Passwort“. Es offenbart sich ein deutliches Markt-Potenzial bzw. eine hohe Erziehungsnotwendigkeit.

Übrigens: Beim Thema Passwort schützt auch Bildung vor Dummheit nicht. Personen mit höheren Schulbildung schützen sich nur geringfügig mehr als andere.

 

Altersempfehlung bei Videospielen nur teilweise wirksam

Frage: Haben Sie Kinder unter 18 Jahren im Haushalt, die Computer-, Konsolen oder Handyspiele spielen, die eine höhere Altersempfehlung (USK) haben, als die Kinder alt sind ?

Erläuterung:

Nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Videospielen gibt es eine freiwillige Selbstkontrolle für die Altersempfehlung. Wir wollten von den Befragten wissen, inwieweit die Altersempfehlung berücksichtigt wird.

39% der Befragten mit Kindern im Haushalt geben an, die Altersempfehlung zu überschreiten, hinzu kommen 3%, die über das Thema nicht aufgeklärt sind. Berücksichtigt man, dass einerseits wenig digitalaffine Personen aus der Befragung ausgeschlossen sind und andererseits, dass Kinder im Alter unter 5 Jahren kaum an Computer, Konsole oder Handy spielen, ist davon auszugehen, dass mehr als die Hälfte der Kinder im relevanten Altersbereich sich nicht an die Altersempfehlung halten.

 

An der EU-DSGVO kommt man nicht vorbei
Darstellung: Intensität der Beschäftigung mit der EU-DSGVO

Erläuterung:

Fast jeder Dritte innerhalb der befragten Zielgruppe hat sich zumindest schon intensiv mit der neuen EU-Datenschutz-grundverordnung beschäftigt. Fast niemand kommt vollständig an dem Thema vorbei, die Masse bleibt aber gelassen und widmet sich nur wenig oder auch gar nicht diesem Thema. Im beruflichen Kontext gewinnt das Thema erwartungsgemäß an Aufmerksamkeit, sofern man über Leitungsfunktion verfügt oder selbstständig ist.